Tanzgruppe Grün Weiß Oberviechtach e.V.
Präsident Mike Welnhofer

Präsident Mike Welnhofer

Fasching in OVI

Fasching in OVI

Herzlich Willkommen bei den "Grün-Weißen"

Geschichte

Faschingsveranstaltungen mit Prinzenpaar und Garden sind seit Anfang der fünfziger Jahre in Oberviechtach bekannt. In der Grenz Warte erschien im Januar 1953 folgender Bericht: Durch die Vereinigten Vereine der Stadt Oberviechtach ist am Samstag, den 17. Januar im "Postsaal" offiziell in der Kreisstadt der Fasching ausgehoben worden. Das Prinzenpaar Michael I. und Ihre Lieblichkeit Katja mit Garde und Pagengruppe erhielten farbenfreudige Stildekoration. Am 15. Februar 1953 fand ein närrischer Umzug mit rund 40 Gruppen und 2 Musikkapellen statt, 3000 begeisterte Zuschauer verfolgten den Umzug. Warum der Fasching in der Doktor Eisenbarthstadt bis Anfang 1990 einen verlängerten Winterschlaf hielt, ist leider nicht bekannt.

Die Arbeiterwohlfahrt hielt über viele Jahre eine Reihe von Faschingsveranstaltungen am Leben. Mit dem 1. Vorsitzenden Wilfried Neuber vom AWO Ortsverein Oberviechtach, der im Juni 1989 zum 1. Bürgermeister der Stadt Oberviechtach gewählt wurde, war die "Faschingslosezeit" beendet. Durch seinen Tatendrang konnte in kurzer Zeit eine kleine Kinderschar gefunden werden, die der alten Faschingstradition in Oberviechtach neues Leben einhauchte. Weiberfasching 1990 zogen unter dem Hofmarschall Lucinda Welnhofer und dem Kinderprinzenpaar Sascha I. (Enkelkind vom Prinz Michael I. 1953) und der Lieblichkeit Nicole I. die Abordnung ins Rathaus. Die ersten Auftritte wurden beim Seniorenfasching der AWO im Schützenheim aufgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt war die "Kinderbütt". Nachdem das Eis gebrochen war, kamen immer mehr Kinder und Jugendliche zur Tanzgruppe.

Am 18. Januar 1994 gründete man im Nebenzimmer vom Gasthaus "Blautanne" in Oberviechtach, die AWO Tanzgruppe Grün-Weiß Oberviechtach. (Stadtfarben sind Grün/Weiß) Gründungsvorstand war Michael Welnhofer. Die Eintragung ins Amtsgericht erfolgte am 28.09.1995 unter der Ur-Nr. 1111/1995 für den Verein: Ortsjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt - "Tanzgruppe Grün-Weiß" e.V. Die erfolgreiche Jugendarbeit hat viele Namen und fleißige Helfer. Mit der Entscheidung, Trainer beim BDK ausbilden zulassen, wurde eine grundlegende positive Entwicklung im jungen Vereinsleben der Tanzgruppe eingeleitet. Der positive Mitgliederzuwachs und die Vielzahl an Tanzgruppen nahmen jährlich zu. In der Jahreshauptversammlung am 26.03.2006 wurde aus der Tanzgruppe die Faschingsgesellschaft der AWO. Den Namen "Tanzgruppe Grün-Weiß" wollte man nicht ganz aufgeben. Die Änderung wurde am 17.05.2006 beim Registergericht Amberg unter der VR 40118 eingetragen. Mit Schreiben vom 23.07.2013 wurde der Freistellungsbescheid vom Finanzamt mit der Nr. 211/108/11133 weiter verlängert. Mitgliedsbeiträge können nicht gefördert werden. Am 13.08.2009 wurden die in der Mitgliederversammlung vom 28.03.2009 beschlossenen Änderungen der Satzung - Vergütungen für die Vereinstätigkeit eingetragen, URNr. 218/2009.

Seit dem Jahre 2006 nehmen die "Grün-Weissen", wie sie in Oberviechtach liebevoll genannt werden, an Wertungsturnieren im BDK teil. Viele Vereinsfeste, Bürgerfeste, Faschingsveranstaltungen und private Feste sind von unseren Gruppen bereichert worden. Seit 2009 haben wir das Brauchtum "Kirwatanz" in unserer Heimatstadt wieder aufleben lassen. Ein Verein der mit seinen vielen Aktivitäten aus unserer Region "Oberpfalz" nicht mehr wegzudenken ist. Wir wünschen uns das die Positive Entwicklung in unseren Verein weitergeht, dass vielen Kindern- und Jugendlichen eine angenehmes Miteinander geschaffen wir......

 Im karnevalistischen Tanzsport gilt der Gardetanz als die Königsdisziplin. Wenn mehr als 14 Mädels innerhalb von vier Minuten auf höchstem Leistungsniveau akkurat und synchron die Beine werfen, ins Sprungspagat springen und dass alles noch lächelnd und leichtfüßig im Takt der Musik, dann kann man schon von der perfekten Verbindung zwischen Leistungssport und Unterhaltungssprogramm sprechen.

BDK-Mitgliedsnr.: 4029 seit 14.02.1994

BLSV-Mitgliedsnr.: 31127 seit 03.10.1995

BTV - Bayern: 31127 seit 01.04.2016


 

 

Die Tanzgruppe mit Herz

Die Tanzgruppe mit Herz

Gruppenaufnahme 1993

Gruppenaufnahme 1993

Gruppenaufnahme 1995

Gruppenaufnahme 1995

Gruppenaufnahme 1997

Gruppenaufnahme 1997

Gruppenaufnahme 1998

Gruppenaufnahme 1998

Gruppenaufnahme 1999

Gruppenaufnahme 1999

Gruppenaufnahme 2000

Gruppenaufnahme 2000

Gruppenaufnahme 2001

Gruppenaufnahme 2001

Gruppenaufnahme 2003

Gruppenaufnahme 2003

Ehrenabend MZH

Ehrenabend MZH

Satzung: Faschingsgesellschaft der Arbeiterwohlfahrt Jugendwerk Oberviechtach – “Tanzgruppe Grün-Weiß e.V.”

§ 1 Name und Sitz

(1) Der Verein führt den Namen Faschingsgesellschaft der Arbeiterwohlfahrt Jugendwerk Oberviechtach – „Tanzgruppe Grün-Weiß e.V.“.
Der Verein hat seinen Sitz in Oberviechtach und ist in das Vereinsregister eingetragen.

(2) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

(3) Der Verein ist Mitglied im Landesjugendwerk der AWO Bayern und erkennt dessen Satzung und Ordnungen an.
(4) Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes e.V. und erkennt dessen Satzung und Ordnungen an.
(5) Der Verein ist Mitglied im Landesverband Ostbayern im Bund Deutscher Karneval und erkennt dessen Satzung und Ordnungen an.

§ 2 Vereinszweck

(1) Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports, insbesondere der Brauchtumspflege Karnevals- bzw. Fastnachtstradition und der Jugendarbeit.

(2) Schwerpunkte der Tätigkeit des Jugendwerkes richten sich nach den Leitsätzen des Jugendwerkes Bayern in der jeweils gültigen Fassung, die Bestandteile dieser Satzung sind.

(3) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstige Zwecke“ der Abgabenordnung.

(4) Der Verein ist selbstlos tätig; es verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(5) Mittel des Vereines sowie etwaige Überschüsse werden nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Anteile am Überschuss und –
in ihrer Eigenschaft als Mitglied – auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigen.
Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.
(6) Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem Bayerischen Landes-Sportverband e.V.; den zuständigen Fachverbänden dem Landesjugendwerk AWO Bayern sowie dem Finanzamt für Körperschaften an.

§ 3 Vereinstätigkeit

(1) Die Verwirklichung des Vereinszwecks sieht der Verein insbesondere in – Abhaltung von geordneten Bastel-, Tanz-, Sport- Musik- und Spielübungen – Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und sportlichen, kulturellen Veranstaltungen – Ausbildung und Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleitern – Unterstützung der Gliederungen der AWO – Pflege der Karnevals- bzw. Fastnachtstradition, Brauchtum und Heimatpflege

(2) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 4 Erwerb der Mitgliederschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

(2) Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter.

(3) Wird der Aufnahmeantrag abgelehnt, kann schriftlich Widerspruch eingelegt werden. Über den Widerspruch entscheidet abschließend die Mitgliederversammlung.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

(2) Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Der Austritt ist unter Einhaltung einer Frist von 1 Monat zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig.

(3) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Satzung oder die Interessen des Vereins verstößt.
Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Vor dem Antrag des Vorstandes an die Mitgliederversammlung ist dem Betroffenen Gelegenheit zur Äußerung zu geben.
Der Beschluss des Auschlusses ist dem Betroffenen durch den Vorstand mittels eingeschriebenen Briefs bekannt zu geben.

(4) Eine Streichung der Mitgliedschaft ist zulässig, wenn das Mitglied trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Absendung des zweiten Mahnschreibens, das den Hinweis auf die Streichung zu enthalten hat, 1 Monat vergangen ist.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§ 7 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Sie ist ferner einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse gebietet oder ein Fünftel der Vereinsmitglieder dies schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks vom Vorstand verlangt.

(2) Mitgliederversammlung sind vom Vorstand mit einer Frist von 10 Tagen vor dem Versammlungstermin schriftlich einzuberufen. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung mitzuteilen.

(3) Soweit die Satzung nichts anders bestimmt, ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung beschlussfähig.

(4) Die Mitgliederversammlung nimmt den Geschäfts- und Prüfungsbericht entgegen und beschließt über die Entlastung. Sie wählt den Vorstand, die Revisoren und die Delegierten zu den jeweiligen Konferenzen.

(5) Die minderjährigen Mitglieder üben ihr Stimmrecht persönlich aus.

(6) Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit Mehrheit gefasst.

(7) Satzungsänderungen können nur mit einer Dreiviertelmehrheit der Erschienenen beschlossen werden.

(8) Änderungen des Vereinszwecks können nur mit einer Dreiviertelmehrheit der Erschienenen beschlossen werden. Sie muss allen Mitgliedern in der Einladung zur Mitgliederversammlung angezeigt werden.

(9) Zu einem Beschluss über die Auflösung oder den Austritt aus dem Kreis- bzw. Bezirksjugendwerk der AWO ist eine Mehrheit von drei Viertel aller Mitglieder erforderlich. Er bedarf der Bestätigung durch den Vorstand des AWO Ortsvereines.

(10) Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt. Eine schriftliche Abstimmung hat jedoch zu erfolgen, wenn dies 1 stimmberechtigtes Mitglied beantragt.

(11) Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind schriftlich niederzulegen. Sie sind vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen.

§ 8 Vorstand

(1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Er bleibt bis zur durchgeführten Neuwahl im Amt.

(2) Der Vorstand wird auf die Dauer von 3 Jahren gewählt.

(3) Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Kassier, dem Schriftführer und weiteren zwei bis vier Beisitzern. Der Vorsitzende, sein Stellvertreter und der Kassierer müssen volljährig sein.

(4) Mehrere Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.

(5) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins.

(6) Ein benannter Vertreter des Vorstandes des Ortsvereines der AWO kann an den Vorstandssitzungen mit beratender Stimme teilnehmen.

(7) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Mitglieder erschienen sind. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.

(8) Die Beschlussfähigkeit ist auf Antrag festzustellen.

(9) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden allein oder durch den 2. Vorsitzenden und den Kassier gemeinsam vertreten (Vorstand im Sinne des § 26 BGB). Im Innenverhältnis zum Verein gilt, dass der 2. Vorsitzende und der Kassier nur im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung berechtigt sind.

(10) Der Verein hat einmal jährlich durch seinen Vertreter im AWO-Ortsverein zu berichten.

§ 9 Finanzierung

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Betrages sowie dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Durch die Mitgliederversammlung können auch sonstige Leistungen beschlossen werden, die von den Mitgliedern zu erbringen sind.

§ 10 Aufsichtsrecht und Aufsichtspflicht

(1) Der Verein erkennt das Recht der Aufsicht und Prüfung durch das Landesjugendwerk der AWO, des Ortsvereins Oberviechtach der AWO an.
(2) Die zur Prüfung berechtigten Gliederungen oder ihre Beauftragten können jederzeit zu Prüfungszwecken Einsicht in alle Geschäftsvorgänge des Vereines nehmen. Bücher und Akten sind vorzulegen sowie die Aufklärung und jeder Nachweis zu geben.

§ 11 Leitsätze und Genehmigung der Satzung

(1) Die Leitsätze des Jugendwerkes der Arbeiterwohlfahrt sind in ihrer jeweils gültigen Fassung Bestandteil dieser Satzung.
(2) Die Satzung bedarf der Genehmigung durch das Landesjugendwerk der AWO Bayern.

§ 12 Auflösung des Vereins

(1) Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden, soweit diese Mitgliederversammlung eigens zu diesem Zweck einberufen worden ist und mindestens zwei Drittel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend sind. Zur Beschlussfassung selbst ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig.
Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, ist innerhalb von vier Wochen erneut eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einladung zur erneuten Mitgliederversammlung hinzuweisen.

(2) Die Liquidation erfolgt durch den Zeitpunkt der Auflösung amtierenden Vorstandsmitglieder.

(3) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstiger Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Oberviechtach, die das Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung und Pflege des Brauchtums und des Sports im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

§ 13 Vergütung für die Vereinstätigkeit

(1) Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

(2) Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. EstG ausgeübt werden.

(3) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs (2) trifft die Vorstandschaft (1. Vorsitzender und 2. Vorsitzender, Kassier). Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.

(4) Der Vorstand (1 und 2 Vorsitzende) sind ermächtigt. Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen, Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.

Die vorliegende Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 26.03.2006 beschlossen.

(Ergänzung)
§ 13 Vergütung für die Vereinstätigkeit wurde in der Mitgliederversammlung am 28.03.2009 einstimmig beschlossen.

Oberviechtach, den 29.03.2009

Das Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt ist der eigenständige Kinder- und Jugendverband der AWO. Wir organisieren uns über demokratische Entscheidungsstrukturen von unten nach oben. Wir bekennen uns zu den Grundsätzen des Demokratie. Im JW engagieren sich Kinder und Jugendliche für Kinder und Jugendliche, innerhalb eines demokratisch strukturierten kontinuierlichen und verbindlichen Rahmens. Selbstorganisation, Freiwilligkeit, Ehrenamtlichkeit und professionelle Arbeit sind die Säulen unserer Tätigkeit. Bei uns heißt die Mitgliedschaft aktives Mitmachen.

Ein Schwerpunkt der Aufgaben des JW liegt in der Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Bildungsarbeit im JW ist Teil der außerschulischen Kinder- und Jugendbildung. Die Zielgruppen unseres pädagogischen Handelns sind zunächst die Kinder und Jugendlichen. Unsere Angebote stehen allen Kindern und Jugendlichen offen. Wir sind ein gemeinnütziger Kinder- Jugendverband und als Träger der freien Jugendhilfe nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz anerkannt.

Presse



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